Aufarbeiten

Zuerst möchte ich mich bei meinen Lesern für die Abstinenz von Artikeln entschuldigen. Die letzten Wochen waren sehr hart und ich musste meine ganze verbliebene Kraft auf das Geschehen vor Ort konzentrieren. Wie manche von euch wissen hab ich in einem Restaurant gearbeitet und ehrlich gesagt nicht erwartet das ausgerechnet das zur schwersten Zeit der gesamten Reise und auch gleich von meinem gesamten Berufsleben wird. Mir war es ganz einfach zu viel, dass ich dann noch Blogartikel geschrieben hätte. 

Was ist passiert? 

Während der gesamten ungefähr 60 Tage bin ich de facto jeden Tag erniedrigt worden. Was meine ohnehin geringe Konzentrationsfähigkeit ( Küchenjobs werde ich nie wieder machen da ich das Problem nur in diesem Umfeld habe) noch mehr strapaziert hat, weil ich innerlich versucht habe, es nicht zu stark an mich ran zu lassen. 

Da ich dann auch überhaupt nicht mehr für überlebensfähig gehalten wurde beziehungsweise auch nicht mehr willkommen war, bin ich ohne deren Wissen abgehauen. Was ziemlich viel Mut braucht, sich selbst dann noch aus so einer toxischen Situation so befreien zu können.

Wo war das Restaurant?

Wird aus Gründen der DSGVO nicht geschrieben. 

Was hat mir geholfen, überhaupt so lange durchzustehen?

Sich in Gedanken an positive Gespräche erinnern!

Daran denken, was man bereits erreicht hat! 

Sich über kleine Dinge freuen!  

(Überraschende Nachrichten, ein lächeln von fremden, nette gespräche mit fremden)

Sich selber mehr wertschätzen

Kleine Erfolgserlebnisse anerkennen, auch wenn es sonst keiner macht. 

Beim nächsten Mal gibt es Tipps fürs Arbeiten im Ausland und wie es jetzt bei mir aussieht.

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Weiterziehen!

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